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Eine pharmalobby-freie Gesundheitskasse?

Nahezu jeder kennt es; die Meisten (Arbeitnehmer) müssen es: Zahlungen in die verschiedenen, gesetzlichen Sozialversicherungseinrichtungen leisten. Viele Menschen haben sich hierüber im Allgemeinen noch gar keine Gedanken gemacht geschweige denn Fragen über die Sinnhaftigkeit dieser Einrichtungen angestellt.

Wer weiter Teil des System sein möchte - aus welchen Gründen auch immer – wird häufig gezwungen monatlich wiederkehrende Zahlungen an die Träger der einzelnen Sparten der gesetzlichen Sozialversicherung zu leisten. Konventionell Denkende werden hier lediglich auf die Idee kommen, die verschiedenen „Systemkassen“ zu vergleichen, um für das Gezahlte möglichst „sinnvolle“ Gegenleistungen erhalten zu können bzw. das persönliche Preis-Leistungs-Verhältnis in diesem Bereich zu optimieren.

Ich möchte auf dieser Seite im Allgemeinen und natürlich auch mit diesem Artikel speziell Diejenigen ansprechen, die sich hierüber schon etwas mehr Gedanken gemacht haben. Wer weiterhin auf die Vorteile & Interaktionsmöglichkeiten mit dem System nicht verzichten möchte, allerdings beim Thema „Absicherung“ schon etwas „freizügiger“ unterwegs ist, wird hier ein paar interessante Ansatzpunkte finden. Ganz konkret möchte ich hier auf die Absicherung im Krankheitsfall eingehen.

Grundsätzlich habe ich für mich folgendes beobachtet: Je weniger Verantwortung ich für die Konsequenzen meines Handels übernehmen muss, desto weniger interessieren mich die Selbigen. Umgemünzt auf das Thema Gesundheit habe ich daher feststellen können, dass Menschen umso gesünder sind, je mehr sie sich um diese selbstverantwortlich kümmern und auch den finanziellen Schaden einer möglichen Krankheit ausgleichen müssen. Diejenigen, die die Verantwortung zu 100% zu sich zurückgeholt haben, kommen rasch an einem Punkt, an dem eine Versicherung oder Ähnliches nicht mehr notwendig ist. Der Mensch setzt sich einfach mit den Gesetzen der Natur auseinander und wird immer fähiger, sich selbst zu heilen, sodann auch weiterhin gesund zu bleiben und künftige „Erkrankungen“ zu verhindern. Interessanterweise kommt eine spirituelle Betrachtung von Gesundheit & Krankheit dann auch zeitnah bei den Meisten zum Tragen. Im Zuge dessen offenbaren sich dem Menschen große Zusammenhänge; er erkennt das große Ganze und kann sich ganzheitlich Entwickeln.

Nun werden wir in den meisten Fällen trotz der gewonnen Einsichten weiterhin genötigt, Zahlungen an eine Krankenkasse zu leisten, um weiterhin mit dem System interagieren zu können. Doch wie können wir unser Dilemma trotzdem lösen? Ein verrücktes Gedankenexperiment: Was wäre, wenn wir den auch bisher gezahlten Betrag für unsere Absicherung weiterhin investieren, aber als Gegenleistung etwas ganz anderes erhalten? Wenn wir als Gegenleistung den Aufbau eines Gesundheitssystems voranbringen könnten, welches nicht mehr von „Big Pharma“ beherrscht wird? Bei dem es tatsächlich darum geht, die Menschen gesund zu erhalten und mehr in die Prävention zu gehen, anstatt nur an Symptomen herumzudoktern und den Patienten in eine möglichst lebenslange Abhängigkeit zu kriegen? Und wenn jetzt noch die Überschüsse dieses neuen Systems dafür verwendet würden, dass andere, gemeinwohlorientiere Projekte wie freie Schulen und Kindergärten, alternative Heilzentren, natürlicher Wohnungsbau, etc. vorangetrieben würden. Wie toll wäre das denn?

Jetzt, verehrte Leser kommt das Beste an der ganzen Sache: Das ist schon längst keine Utopie mehr. Das gibt es schon seit einigen Jahren, natürlich fernab der mainstream-medialen Aufmerksamkeit und es funktioniert wunderbar.

Informieren Sie sich auf den Seiten der Deutschen Heilfürsorge über Ihre Möglichkeiten. Werden Sie Teil dieser Gemeinschaft und beginnen auch Sie, bereits wie viele andere, die Welt ein Stückchen besser zu machen.