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Juli 19: Heilung einer Elektrosensibilität

WLAN, Bluetooth, DECT, Mobilfunk, UKW und noch mehr schwirrt seit einigen Jahren vermehrt durch den Äther. Vermeintlich nützliche Frequenzen, die uns das Leben in vielen Dingen erleichtern, wenn man bedenkt, was sie alles möglich machen. Doch: Ist der Nutzen größer als der Schaden? Ist der Preis, den wir für diesen technischen "Fortschritt" bezahlen, es auch wert?

Die letzten Jahre mehren sich Menschen, die mit diesem Strahlengewitter nicht mehr zurecht kommen. Diese berichten von anhaltenden Kopfschmerzen, Übelkeit, Konzentrationsstörungen und noch anderer Symptome, die weit über eine bloße Befindlichkeitsstörung hinaus gehen, sobald sie sich in Bereichen aufhalten, die stark belastet sind. Ernst genommen werden diese bedauerlicherweise nahezu nicht. Schnell werden "idiopathische" Symptome von Medizinern diagnostiziert oder der betreffende wird gleich in die psychisch kranke Ecke geschoben. Dabei sind thermische, wie auch athermische Effekte von hoch- und sogar niederfrequenter elektromagnetischer Strahlung bereits seit den 70er Jahren bekannt und auch schon genauestens untersucht, was die mannigfaltige Anzahl an Studien zu diesem Thema belegt.

Eine wirklich flächendeckende Hilfe für diese Menschen gibt es bisweilen noch nicht, was aber auch folgerichtig so sein muss, wenn man bedenkt, was hinter diesem Thema übergeordnet steckt. Detaillierter soll auf diesen Aspekt hier nicht eingegangen werden, da wir ansonsten das Thema verfehlen würden. Schließlich möchte ich hier einige Gedankenansätze aufzeigen, welche das Potenzial in sich tragen können, eine bereits etablierte Elektrosensibilität zu heilen.

Zunächst einmal ist es wichtig zu verstehen, dass Strahlung auf 2 Ebenen auf den entsprechenden Organismus (sei dieser nun menschlich, tierisch oder pflanzlich) Einfluss nehmen kann.

1. Die feinstoffliche Ebene = Informationsebene

Zunächst einmal ist es wichtig zu verstehen, dass das Feld von WLAN und Co. Träger einer Information ist. Wenn also ein Endgerät (z.B. Smartphone) die Frequenz eines WLAN-Routers empfängt, welche in der Regel bei 2,4 oder 5 GHz liegt, wird über diese gepulste Frequenz die angeforderte Information übertragen. Mit der leeren Frequenz könnte das Smartphone ansonsten nichts anfangen. Der LKW, welcher Waren von A nach B liefern soll, ist also in diesem Beispiel leer. Erst wenn der LKW auch Inhalt hat, kann etwas beim Empfänger ankommen. Das Problem an der ganzen Sache ist, dass die genutzten Frequenzen von WLAN und anderen Geräten keine natürlichen Frequenzen sind, da sie von Menschenhand geschaffen wurden und somit auch unnatürliche Informationen beinhalten. Das ganze Leben besteht aus Frequenzen. Die Erde emittiert auch ihre eigene Frequenz. Diese ist allerdings natürlich und lebensfreundlich in Ihrem Inhalt. Also das genaue Gegenteil von den erstgenannten Frequenzen. Die Lösung besteht hier darin, dass die Qualität der Frequenz und der dazugehörigen Information umzuwandeln bzw. zu harmonisieren. Folgerichtig wird unser Körper dann von diesen Feldern nicht mehr irritiert, sondern idealerweise unterstützt, wie es gewisse natürliche Frequenzen ebenfalls tun.

2. Die grobstoffliche Ebene = "materielle" Ebene
Der 2. Aspekte betrifft die elektromagnetische Strahlung an sich. Wie der Begriff schon verlautbaren lässt, handelt es sich bei dieser Strahlung um ein magnetisches Feld welches durch Elektrizität erzeugt wird. Magnetische Felder sind nicht per se schädlich. Es gibt viele wunderbare Therapieansätze, welche mit magnetischen Felder zielgerichtet arbeiten und Betroffenen bei vielen Indikationen Linderung verschaffen können. Das Problem bei unseren heutigen künstlichen Felder liegt aber darin, dass wir diesen im Zweifelsfall 24/7 ausgeliefert sind und unser Körper keine Zeit bekommt, diesen Einfluss wieder auszugleichen. 

Was passiert aber nun konkret auf der grobstofflichen Ebene mit uns? Ich denke, dass das Magnetfeld mit magnetischen Metallen, die nicht in unseren Körper gehören in Resonanz geht und diese Irritationen so in unserem Körper ausgelöst werden, die sich dann auf unterschiedliche Art und Stärke zeigen. Diese Metalle können durch Chemtails, Essen, schlechte Arbeitsbedingungen, Zahnfüllungen und weitere Wege in unseren Körper gelangen. Kurz gesagt: Ich denke, dass man die Elektrosensibilität dadurch lindern oder sogar heilen kann, wenn man nach und nach alle pathologischen magnetischen Metalle aus unsere Körper entfernt. Entgiftung ist also das Zauberwort. Es gibt viele Mittel und Wege, wie dies ablaufen kann.

Ich hoffe, ich konnte einige Interessante Denkanstöße zu diesem Thema bieten. Falls das Interesse an tiefer gehenden Informationen besteht, können diesen jederzeit bei mir angefragt werden.