Freedom Consulting
Infinite Ways. Through Your Personal Freedom

Wie der Zufall unsere Welt gottlos macht

Wir sind alle nur zufällig entstanden. Unsere Entwicklung ist Millionen, wenn nicht sogar Milliarden von Jahren vor sich hingeplätschert bis irgendwann einmal die Evolution „passend“ war und der Mensch, sowie alles vorher Dagewesene daraus entstanden ist. Das Universum hat sich schließlich auch aus sich selbst heraus plötzlich und durch einen großen Zufall erschaffen. Alles was bis heute passiert ist, war zufällig. Alle Kriege, politische, gesellschaftliche, technische Vorkommnisse waren einfach pures Glück oder Pech – je nachdem, welche Perspektive man einnehmen möchte. Es hätte auch komplett anders laufen können. Oder vielleicht doch nicht? 

Nun, wer sich etwas genauer mit den Dingen beschäftigt und den Selbigen auf den Grund gehen möchte, muss – wie viele bisher erzkonservative und materialistisch eingestellte Wissenschaftler – so langsam anerkennen, dass eine (höhere) Intelligenz hinter den Dingen steht. Denn: Rein gar nichts passiert aus „Zufall“ im herkömmlichen Sinne, geschweige denn ohne Grund oder ist sinnlos. Wenn es den Anschein hat, dass es doch so ist, dann nur, weil wir noch nicht das Bewusstsein haben, den Sinn hinter alle dem erfassen und begreifen zu können. Man könnte sagen, dass wir Verneinen, was wir nicht verstehen. Eine sehr unreife Art, die Dinge zu sehen, wie ich finde. 

Wer glaubt, dass Krankheiten, Kriege, Glück & Pech, Erfolg & Versagen, etc. durch den Zufall gesteuert werden, der wird zum einen auch Gott leugnen sowie – und ich weiß nicht, was von diesen beiden schwerwiegender die eigene Entwicklung behindert – auch jegliche Selbst- und Eigenverantwortung abgeben. Derjenige nimmt die Opferrolle sodann vollständig an und wird von anderen Menschen gelebt. Wobei es aus meiner Sicht gar kein Fehler ist, sein Leben von einem anderen Leben zu lassen. Wenn dieser allerdings ein anderer als Gott ist, wird uns das irgendwann einmal einholen. Alles nur noch aus Liebe zu „Allem-was-ist“ zu tun, bringt uns dazu, unser Ego immer mehr abzubauen sowie einen frohen Gleichmut zu entwickeln. Damit einhergehend hören wir nach und nach auf, die Dinge zu bewerten und sehen, dass alles einfach nur ist und genau so passieren muss, weil es die ganz logische Konsequenz aus alledem ist – in der Mikro- wie auch in der Makroebene, im Individuum, wie auch im Kollektiv, wie im Großen, wie auch im Kleinen, usw. 

Wenn wir also das Vertrauen fassen können, dass uns alles, was uns passiert immer nur zu unserem höchsten Wohl passiert – können wir das Leben als das annehmen, was es ist: Ein vollkommen sicherer Spielplatz, der einzig und allein nur aus einem Ziel geschaffen wurde: Um uns zu entwickeln und uns dahin hinzuführen, wo wir schon immer hinwollten: Zur Verwirklichung unserer Göttlichkeit auf der nicht-göttlichen Ebene. Wir sprengen sodann die bisherige Matrix und können Dinge tun, bisher gar nicht möglich waren, die aber durch uns möglich geworden sind. An diesem Punkt erkennen wir ein weiteres Mal, dass wir wahrlich Schöpfer sind und nichts Unmögliches existiert.