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Viren & Bakterien

Die bösen Viren & Bakterien machen uns alle krank, die Erde ist eine Scheibe und der Osterhase bringt die Ostereier. Ja, die Masse hat sich schon oft geirrt. Auch in diesem Bereich irrt sich die Menschheit mal wieder gewaltig. Doch Eins nach dem Anderen. Wie kommt man denn nun zu dieser Behauptung?

Nun, ich möchte dieses Thema mit einer Analogie einleiten. Zu denken, dass man von Viren & Bakterien krank wird verhält sich in etwa so: Wenn etwas brennt – beispielsweise ein Haus – wer ist verdächtigerweise immer anwesend? Die Feuerwehr. Also wäre folgerichtig zu behaupten, dass die Feuerwehr auch für den Brand verantwortlich ist und diesen gelegt hat, oder? Wir alle wissen, dass dem (in zumindest 99% der Fälle) so nicht ist. Und weshalb? Weil wir durch unsere Beobachtung feststellen können, dass die Feuerwehr erst nach Entstehen des Brandes auftaucht und lediglich dabei hilft, den Brand zu löschen. Ich wiederhole also noch einmal: Die Feuerwehr legt nicht den Brand, sie löscht ihn.

Ich denke, die Analogie ist klar. Doch was lässt sich daraus ableiten? Liegt es im Bereich des Möglichen, dass Bakterien & Viren unsere Helfer sind, die lediglich dabei mithelfen, das Ungleichgewicht, welches wir „Krankheit“ nennen wieder auszugleichen? Könnte es also sein, dass diese kleinen Helferlein dafür verantwortlich sind, gewisse „Giftstoffe“ abzutransportieren oder so zu verstoffwechseln, dass sie für den Menschen nicht mehr schädlich sind und so die Voraussetzungen dafür schaffen, dass wir uns wieder regenerieren können?

Wäre es möglich, dass somit auch gar keine Infektion in der herkömmlichen Definition existiert? Was wäre denn, wenn eine „Infektion“ ein notwendiger Informationsaustausch wäre, der den Körper nur dazu veranlasst, eine schon längst überfällige und ausstehende Reparatur endlich auszuführen?

Das Bewusstsein gegenüber Krankheit würde sich mit Sicherheit rapide und von Grund auf ändern. Wir würden erkennen, dass jedes Symptom notwendig ist und nur darauf ausgelegt ist, die Integrität unseres Körpers aufrecht zu erhalten. Wir würden erkennen, dass es keine bösen Bedrohungen von Außerhalb gibt, vor denen wir uns schützen müssen. Wir würden sogar jede Erkältung begrüßen, weil unser Körper die Fehler, die wir in der Vergangenheit begangenen und ihn dazu veranlasst haben, diese Maßnahme zu ergreifen sogar noch vor Augen hält und uns zur Entwicklung auffordert. Zu guter Letzt, aber natürlich nicht abschließend, möchte ich erwähnen, dass wir sodann auch nicht mehr horrende Summen für Medikamente, Impfstoffe, Nahrungsergänzungsmittel oder Vergleichbares ausgeben müssten, da wir erkennen, dass diese in den meisten Fällen absolut überflüssig sind.

Doch warum halten wir immer noch an diesem steinzeitlichen Weltbild betreffend unserer Gesundheit fest? Wer hätte den etwas davon, dass alles so bleibt, wie bisher? Wer würde denn vom Absatz von Viren-Schnelltests, Vitaminpillen, Chemo-Therapeutika, Aspirin, usw. profitieren? Ich denke, dass wir auf diese ohnehin rhetorische Frage keinerlei Antwort geben müssen. Der mündige Mensch weiß hierauf bereits selber die Antwort.

Mit dieser kurzen verbalen Skizzierung wird für die meisten Menschen jede auch noch in Zukunft auftretende Pandemie oder Gesundheitskrise zur Lachnummer, die man nicht mehr ernst nehmen kann. Wir erkennen zunehmend, dass solche medial geförderten Kampagnen viele Facetten in sich tragen. Eine gesundheitliche Facette jedoch nicht.

Da die Beweise hierfür regelmäßig auf öffentlichen Videoportalen der Zensur zum Opfer fallen, habe ich ein Video zu diesem Thema hier zur Verfügung gestellt.


Mediziner gegen Medien - Es gibt keine Corona Pandemie - von Billy Six